Wegen der Unsicherheit infolge des nach wie vor ungelösten Konflikts im Nahen Osten fuhren die japanischen Unternehmen ihre Investitionen noch stärker zurück als zuletzt. Sie fielen um 1,2 Prozent und damit etwas mehr als noch im ersten Quartal und auch deutlich mehr, als Experten erwartet hatten. Zudem stagnierten die Konsumausgaben wegen der gestiegenen Lebenshaltungskosten, die zum grössten Teil auf den wegen des Iran-Kriegs gestiegenen Ölpreis zurückgehen, überraschend./zb/nas/mis
(AWP)
