Der Generalproduzent des Senders, Jurij Suhak, sprach ebenfalls von einem direkten Angriff. «Dieses Mal war es gezielt in den Nachrichtenraum», sagte er. Bereits Mitte August seien bei einem Angriff Fenster des Gebäudes durch die Druckwelle einer Explosion beschädigt worden.
Die Ukraine wehrt sich seit Februar 2022 gegen die russische Invasion./ast/DP/stw
(AWP)
