Am Donnerstag werde er sich mit den Sicherheitsbehörden beraten, sagte Macron. «Morgen werden wir auch einen sehr genauen Überblick über die Umsetzung der Massnahmen erhalten, sowohl im Bereich der Vorbeugung als auch der Informationsbeschaffung und der Sicherheit - nicht nur für Samstag, sondern für die kommenden Wochen.» Macron betonte erneut, dass es keine legitime Gewalt gebe. «Weder verbal noch körperlich, weder gegen Sachen noch gegen Personen.»

Parallel zu den Sicherheitsvorkehrungen setzte die Regierung die Beratungen zu den «legitimen Forderungen» der Demonstranten mit den Schüler- und Studentenvertretungen und den Sozialpartnern fort, sagte der Präsident. «Das Ziel ist es, zuzuhören, die Sorgen, Meinungsverschiedenheiten und manchmal auch die Wut, die da sind, ernst zu nehmen, die tieferen Ursachen anzugehen und dies auf geordnete Weise zu tun, dabei jedoch klar zwischen diesen Aspekten und der ausgeübten Gewalt zu unterscheiden, bei der wir keinerlei Zugeständnisse machen werden.»/evs/DP/mis

(AWP)