Mehrere Gewitterzellen mit teils tennisballgrossen Hagelkörnern zogen demnach vom Genfer- bis zum Bodensee. Beschädigt wurden unter anderem Front-, Heck- und Seitenscheiben von Fahrzeugen.

Zum Rekordjahr 2021 bleibt allerdings noch grosser Abstand: Am 28. Juni 2021 verzeichnete die Mobiliar bei einem einzigen Hagelereignis rund 20'000 Schäden mit einer Schadensumme von 110 Millionen Franken.

Die räumliche Ausdehnung und die Heftigkeit des aktuellen Unwetters seien aber aussergewöhnlich, erklärte Naturgefahrenexperte Matthias Röthlisberger. Wegen des Klimawandels sei künftig mit mehr solchen Extremereignissen zu rechnen.

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(AWP)