Dabei handle es sich um eine Heckstruktur aus Metall- und Verbundwerkstoffen für die nächste Generation von Kurz- und Mittelstreckenflugzeugen. Die von Asco entwickelte Konstruktion kombiniere kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff mit Aluminium, Titan und thermoplastischen Bauteilen. Sie soll Gewicht einsparen sowie Montagezeiten und Kosten senken.
Airbus will das Konzept nun auf Ebene des vollständigen Triebwerkspylons weiter untersuchen. Die Zusammenarbeit zwischen Asco und Airbus besteht seit 2022.
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(AWP)
