Peskow sprach von Fortschritten und verwies dabei auf die in der kommenden Woche geplanten dreiseitigen Gespräche im Format Moskau-Kiew-Washington. Ausserdem erinnerte er an die Hilfsaktion für die von russischen Truppen besetzte Frontstadt Oleschky, bei der Russland und die Ukraine immer wieder US-First-Lady Melania Trump für die Vermittlung einer Waffenruhe gedankt hatten. «Wir hoffen, dass all das fortgesetzt wird», sagte Peskow. Auf die Frage, ob der US-Kongress Trumps Bemühungen bremsen könnte, sagte er lediglich, das sei eine innere Angelegenheit der USA. Ähnlich hatte sich Peskow bereits im Vorfeld der Zwischenwahlen geäussert.
Washington versteht sich unter Trump als Vermittler in dem seit mehr als viereinhalb Jahren andauernden russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Einen Durchbruch konnte Trump bislang dennoch nicht vorweisen. Er hatte sich zuletzt eher wieder Russland angenähert. Die Demokraten stehen dagegen für eine stärkere Unterstützung der Ukraine und mehr Druck auf Russland./ksr/DP/jha
(AWP)
