Viele seien seit 2022 in russischer Gefangenschaft gewesen, darunter Verteidiger der südlichen Hafenstadt Mariupol. Fünf Heimkehrer seien nach einer schweren Explosion im russischen Gefängnis von Oleniwka im Gebiet Donezk 2022 für tot gehalten worden.

Der Austausch fand wie zuletzt üblich an einem Grenzübergang zwischen Belarus und der Ukraine statt. 270 russische Soldaten seien in Empfang genommen worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Sie sollten in Russland medizinisch und psychologisch betreut werden.

Der Austausch von Gefangenen und die Rückgabe toter Soldaten ist einer der wenigen funktionierenden Gesprächsfäden zwischen den Kriegsparteien. Russland überzieht die Ukraine seit 2022 mit einem verheerenden Angriffskrieg./fko/DP/mis

(AWP)