Petritsch erklärte, dass zwar nur wenige Tourismusbetriebe vom Hochwasser und Hangrutschen beschädigt worden seien, dass in den Bergen jedoch noch die Benutzbarkeit vieler Wander- und Radwege überprüft würde. "Das Wichtigste ist, dass wir die Sicherheit gewährleisten", meinte er. Dennoch sei es schon jetzt wieder möglich, fast überall in Kärnten Urlaub zu machen, betonte er.

Am Wörthersee in Kärnten waren die Folgen für Feriengäste jedoch noch spürbar: Zwei Strandbäder in Klagenfurt blieben bis auf weiteres geschlossen und für den See galt wegen des hohen Pegelstandes ein Fahrverbot für Motorboote. Tourismusvertreter rieten Urlaubern, sich vor der Anreise über die aktuelle Lage an ihren Urlaubsorten in Kärnten und der Steiermark zu informieren./al/DP/jha