Biontech muss einen weiteren Rückschlag bei der Entwicklung eines möglichen Krebswirkstoffs verkraften. Der Krebsimmuntherapie-Kandidat BNT113 habe bei einem bestimmten Kopf- und Halskrebs in Kombination mit Pembrolizumab keine statistisch signifikante Verbesserung des Überlebens ohne ein Fortschreiten der Krankheit im Vergleich zu Pembrolizumab als Monotherapie gezeigt, teilten die Mainzer am Dienstag mit. Konkret geht es um eine Erstlinien-Behandlung für Patienten mit inoperablen, wiederkehrenden oder metastasierten Plattenepithel-Karzinomen im Kopf- und Halsbereich, die auch mit dem humanen Papillomavirus 16 infiziert sind. Die Studie wird aber bis zur Auswertung des zweiten dualen primären Endpunkts «Gesamtüberleben» fortgesetzt. Der Aktienkurs knickte im frühen US-Handel um 4,5 Prozent ein.