Die zulassungsrelevanten Studien Remodel-1 und Remodel-2 hätten dabei einen signifikant deutlicheren Rückgang an Schüben ergeben, als beim Vergleichswirkstoff Teriflunomide, teilte Novartis am Freitag mit. Konkret kam es noch zu rund einem Schub in 13 Jahren.

Das Sicherheitsprofil des Wirkstoffs sei in der Studie ebenfalls robust ausgefallen. So seien etwa von der Leber keine Signale ausgegangen.

Remibrutinib ist ein oraler BTK-Hemmer, der bei schubförmiger Multipler Sklerose untersucht wird. Die Studien wurden am Fachkonferenz MSToronto2026 vorgestellt.

cf/tp

(AWP)