Zwar wurden bei den Studienteilnehmern tiefere Werte des Blutfetts Lipoprotein(a) gemessen, doch führte dies nicht zu weniger Herz-Kreislauf-Ereignissen. An der Studie nahmen 8323 Patienten mit erhöhtem Lipoprotein(a) und Herz-Kreislauf-Erkrankung teil. Sie erhielten bereits eine leitliniengerechte Behandlung, etwa mit Medikamenten zur Blutfett- und Blutdrucksenkung.
Pelacarsen ist ein Wirkstoff, der die Produktion von Lipoprotein(a) im Körper hemmt und ist bisher nicht zugelassen. Die vollständigen Studiendaten werden zu einem späteren Zeitpunkt anlässlich eines Kongresses präsentiert.
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(AWP)
