Zuvor hatte es wenig Hoffnung auf eine Entspannung der Lage gegeben. Vielmehr grassierte die Sorge, die geopolitische Lage im Nahen Osten könne weiter eskalieren und auf andere Regionen übergreifen. In diese Richtung waren Aussagen der Islamischen Revolutionsgarde gedeutet worden, die von der iranischen Nachrichtenagentur Fars verbreitet wurden. Das hatte den Optimismus um die Treffen zwischen iranischen und US-Vertretern am Rande der UN-Generalversammlung in dieser Woche verblassen lassen.

Seit Beginn des Jahres hat der Iran-Krieg den Rohstoff um etwa 75 Prozent verteuert. Mit der aktuellen Notierung liegt der Brent-Preis allerdings noch deutlich unter dem Jahreshoch von etwas mehr als 126 Dollar./men/nas

(AWP)