Die Erlöse sollen zur Finanzierung des laufenden Geschäftsbetriebs beitragen, wozu auch Investitionsausgaben und Dividendenzahlungen gehören können, so Oracle. Erst vor wenigen Tagen hatte Oracle neue Investitionspläne zur Finanzierung seiner Investitionen in die Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI) bekannt gegeben. Die Oracle-Aktie fiel im vorbörslichen US-Handel zu Wochenbeginn um mehr als 3 Prozent.

Oracle rechnet dank des KI-Booms in den kommenden Jahren mit einem hohen Wachstum. Dieses soll sich ab dem Geschäftsjahr 2028/29 selbst tragen und nicht mehr über die Aufnahme von Eigen- und Fremdkapital finanziert werden. Das Unternehmen wolle bis Mitte 2030 nur noch 20 Milliarden Dollar am Finanzmarkt zur Wachstumsfinanzierung einsammeln, hiess es vergangene Woche.

Zuletzt hatte die massive Ausgabe von Aktien und Anleihen zur Finanzierung des Baus von Datenzentren den Kurs des Oracle-Papiers stark belastet. Am Montag verlor die Aktie im vorbörslichen Handel um vier Prozent.

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(AWP)