Die Übernahme der Kontrolle über das britische Unternehmen sei gemäss der EU-Fusionsregulierung genehmigt worden, heisst es in einer Mitteilung der Kommission vom Mittwoch. Die Transaktion betreffe in erster Linie Generatoren und zugehörige Energieversorgungsanlagen.

Man sei zum Schluss gekommen, dass die Transaktion keinen Grund zu wettbewerbsrechtlichen Bedenken gebe. Denn die Unternehmen seien nicht auf denselben oder vertikal verbundenen Märkten tätig.

Partners Group hatte vor rund zwei Monaten in Aussicht gestellt, zunächst über 1 Milliarde US-Dollar Eigenkapital in das Unternehmen zu investieren, ergänzt durch Fremdfinanzierung. Das Management-Team von AVK soll derweil eine Minderheitsbeteiligung behalten. AVK ist auf die Planung, Installation und Wartung von Stromversorgungslösungen für Rechenzentren spezialisiert und hat den früheren Angaben zufolge bislang rund 3,5 Gigawatt Leistung installiert.

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(AWP)