Bundesrat lässt Kontingente für Drittstaatenangehörige für 2022 unverändert

Schweizer Unternehmen können auch im nächsten Jahr bis zu 8500 Spezialistinnen und Spezialisten sowie Fachkräfte aus Staaten ausserhalb der EU und der Efta rekrutieren. Der Bundesrat hat am Mittwoch die Kontingente für Drittstaatenangehörige für 2022 unverändert belassen.
24.11.2021 11:46

Im nächsten Jahr können also erneut maximal bis zu 4500 Arbeitskräfte mit einer Aufenthaltsbewilligung B und 4000 mit einer Kurzaufenthaltsbewilligung L aus Drittstaaten in die Schweiz geholt werden. In einem separaten Kontingent sollen zudem wieder bis zu 3500 Erwerbstätige aus dem Vereinten Königreich rekrutiert werden können: 2100 mit Aufenthaltsbewilligungen und 1400 mit Kurzaufenthaltsbewilligungen.

(AWP)