+++Coronavirus-Update+++ - Corona: BAG meldet 32'150 Neuinfektionen und mehr Spitaleintritte - Alain Berset lobt Pandemie-Strategie des Bundesrates - Situation in der Schweiz für Massnahmen-Lockerung «zu konfus» - Djokovic widersetzt sich auch zweitem Visumsentzug

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14.01.2022 18:12
Tennisspieler Novak Djokovic.
Tennisspieler Novak Djokovic.
Bild: imago images / NurPhoto

18:15

Wie am Freitag bekannt wurde, hat der Bund bisher rund 100 Gesuche um Schadenersatz und Genugtuung wegen mutmasslicher Covid-Impfschäden erhalten. Auf keines davon ist das zuständige Innendepartement EDI aus formellen Gründen indes eingetreten. Es beruft sich dabei auf die subsidiäre Haftung des Bundes.

Allfällige Forderungen wegen Schäden müssten also zuerst beim Impfstoffhersteller, der Ärztin oder bei der Krankenversicherung geltend gemacht werden. Das EDI bestätigte damit einen Bericht der Medien von CH Media.

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17:55

Weltweit haben sich mehr als 319,33 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Das ergibt eine Reuters-Erhebung auf Basis offizieller Daten. Mehr als 5,87 Millionen Menschen starben mit oder an dem Virus.

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17:35

Hohen wirtschaftlichen Schaden beklagte am Freitag erneut die Schweizer Nachtkulturbranche und unterlegte dies mit Zahlen aus einer aktuellen Umfrage unter rund 100 Mitgliedern. Demnach brach der Umsatz seit Mitte Dezember um 60 bis 70 Prozent ein.

46 Prozent der Event-Locations, 16 Prozent der Musik-Clubs und 7 Prozent der Musik-Bars hätten ihren Betrieb aus wirtschaftlichen Gründen bereits einstellen müssen. In 70 Prozent der Betriebe sei ein Teil des Personals in Kurzarbeit.

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17:15

Swissmedic hat das Arzneimittel Xevudy von Glaxo SmithKline befristet zugelassen. Xevudy kann als Antikörper zur Behandlung der Coronavirus-Krankheit eingesetzt werden. Bereits gestern Donnerstag liess Swissmedic mit Regkirona ein weiteres Corona-Medikament zu. Beide Wirkstoffe sollen als Antikörper eingesetzt werden. 

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16:50

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats (SGK-N) ist damit einverstanden, die geltenden Corona-Massnahmen über den Januar hinaus zu verlängern. Sie schlägt aber vor, das Regime vorerst bis Ende Februar statt Ende März fortzuführen.

Mit 12 zu 9 Stimmen bei 3 Enthaltungen hat sie sich mit einer entsprechenden Empfehlung an den Bundesrat gewandt, wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten. Die Konsultation zum Vorschlag der Regierung dauert noch bis kommenden Montag, entscheiden will der Bundesrat am 26. Januar.

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16:30

Von bisher knapp 11'500 ausgewerteten unerwünschten Nebenwirkungen der Corona-Impfungen hat Swissmedic knapp zwei Drittel als nicht schwerwiegend eingestuft. 37,3 Prozent hat es als schwerwiegend taxiert. In 192 Fällen hatten Personen schwerwiegende Nebenwirkungen und starben später. Die Behörde sieht allerdings keinen direktursächlichen Zusammenhang zwischen den Todesfällen und der Impfung.

Wie die Heilmittelbehörde Swissmedic am Freitag in ihrem neusten Bulletin mitteilte, hat sie bis am 12. Januar 11'467 Meldungen über vermutete unerwünschte Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung ausgewertet. 7190 seien als nicht schwerwiegend eingestuft worden, 4276 als schwerwiegend. Insgesamt wurden in der Schweiz bisher rund 14,5 Millionen Dosen verimpft.

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16:10

Die deutsche Bundesregierung stuft das Nachbarland Österreich wegen hoher Corona-Infektionszahlen von Sonntag an erneut als Hochrisikogebiet ein. Ausgenommen davon sind die Gemeinden Mittelberg und Jungholz sowie das Risstal im Gemeindebiet von Vomp sowie Eben am Achensee. Das teilte das Robert Koch-Institut am Freitag mit.

Damit werden dann alle neun Nachbarländer Deutschlands auf der Risikoliste stehen. Dänemark, Polen, Tschechien, die Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien und die Niederlande sind schon seit längerem als Hochrisikogebiete ausgewiesen. Neben Österreich kommen mehr als 30 andere Länder auf die Liste, viele davon in Afrika und in der Karibik.

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15:35

Die Raiffeisen-Bank International, einer der Sponsoren des umstrittenen Tennisprofis Novak Djokovic, verfolgt "die aktuelle Situation genau", erklärt die Wiener Bank in einer E-Mail. Raiffeisen hat mehrjährige Sponsor-Vereinbarung mit Djokovic aufgrund seines hohen sportlichen Ansehens in Mittel- und Osteuropa, wo die Bank geschäftlich aktiv ist. Die Entscheidung sei lange vor der aktuellen Berichterstattung über Djokovic und seinen Coronavirus-Impfstatus oder seine Teilnahme an den Australian Open getroffen worden.

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14:30

Der internationale Flugverkehr wird von der global wieder aufflammenden Corona-Pandemie immer stärker getroffen. So kündigte Hongkong an Freitag an, ab Sonntag für einen Monat Umsteigeflüge aus rund 150 Ländern weltweit auszusetzen, die als Covid-Hochrisikogebiete gelten. Die chinesisch regierte Insel verfolgt wie China eine Null-Covid-Politik. China setzte am Freitag 30 weitere internationale Flüge aus. Das betrifft Flüge aus Frankfurt und Paris neben Verbindungen in die USA, Kanada und Australien. Damit dürfen fast keine internationalen Passagierflüge mehr in China ankommen. Im September gab es nach Behördenangaben ohnehin nur noch 200 Flüge in der Woche - das sind zwei Prozent des Vorkrisenvolumens von 2019. Shanghai hatte am Donnerstag fünf Infektionsfälle gezählt, die aus den USA kämen.

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14:00

Der Tennis-Spieler Novak Djokovic wird ab Samstag in Australien wieder festgesetzt. Ein Gericht urteilte am Freitag, er dürfe das Hotel, in der er untergebracht werde, nur zu Gesprächen mit seinen Anwälten und zu einer möglichen Gerichtsanhörung verlassen. Djokovics Anwälte wollen am Sonntag erreichen, dass der 34-Jährige im Land bleiben darf und ab Montag an den Australian Open teilnehmen kann.

Die australische Bundesregierung hatte am Freitag das Visum von Djokovic erneut annulliert. Der Sportler hat dagegen Einspruch eingelegt. Vor Gericht sagte sein Anwalt Nicholas Wood, die Entscheidung, Djokovic die Aufenthaltserlaubnis zu entziehen, sei nicht mit einer Gesundheitsgefahr zu begründen, die von dem Tennis-Spieler ausgehe. "Sie hat damit zu tun, dass Djokovic in Australien, insbesondere in Melbourne impfskeptische Stimmungen schüren könnte - das ist ein ganz anderer Ansatz."

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13:30

In der Schweiz und in Liechtenstein wurden 32'150 neue Coronavirus-Ansteckungen innerhalb eines Tages registriert. Dies geht aus den heute Freitag veröffentlichten Angaben auf der Webseite des Bundesamts für Gesundheit (BAG) hervor. Damit liegt der 7-Tages-Durchschnitt der bestätigten Infektionen neu bei 26'167. Gestern lag dieser Schnitt noch bei 25'579, vor einer Woche bei 21'509. Zudem wurden 151 neue Spitaleinweisungen und 20 neue Todesfälle gemeldet. Bislang sind 67,77 Prozent der Schweizer Bevölkerung vollständig geimpft.

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13:15

Die Schweizer Nachtkulturbranche beklagt laut einer neuen Umfrage unter ihren Mitgliedern einen Umsatzrückgang von 60 bis 70 Prozent. Betriebseinstellungen aufgrund der Corona-Massnahmen seien an der Tagesordnung. Eine Verlängerung von 2Gplus bis Ende März würde die Branche in existenzielle Nöte treiben. Bei den Musik-Bars liege der geschätzte Umsatzverlust seit Mitte Dezember bei durchschnittlich 61 Prozent, bei den Eventlocations und Musik-Clubs bei bis zu 70 Prozent, teilte die Schweizer Bar und Club Kommission (SBCK) am Freitag mit. Sie bezieht sich dabei auf eine Umfrage bei rund 100 Clubs, Eventlocations und Musik-Bars aus der ganzen Schweiz.

Zur ausführlichen meldung geht es hier.

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13:00

Die Situation in der Schweiz ist gemäss Rebecca Ruiz, Vizepräsidentin der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -Direktoren (GDK), derzeit zu unsicher, "zu konfus", um die Corona-Massnahmen zu reduzieren. Es werde noch ein paar schwierige Wochen geben. Es sei eine komplizierte und schwer zu erfassende Phase der Epidemie, sagte Ruiz am Freitag nach dem Treffen der Kantone mit Gesundheitsminister Alain Berset vor den Medien. Es sei wahrscheinlich, dass die fünfte Welle das Potential habe, das Gesundheitssystem ans Limit zu bringen, insbesondere - wenn Personal fehlt.

Alle Akteure des Gesundheitswesen - die Spitäler, die Ärztinnen und Rettungssanitäter müssten sich kontinuierlich auf diese Situation vorbereiten. Die Kräfte müssten gebündelt werden, um die Welle zu überstehen, sagte Ruiz, die Anstrengungen müssten in den nächsten Monaten noch einmal forciert werden, damit die Schweiz da raus komme.

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11:30

Laut Gesundheitsminister Alain Berset stehen der Schweiz wegen der Omikron-Welle schwierige Wochen bevor. Jedoch geht er davon aus, dass die bestehenden Massnahmen reichen. "Ich glaube, dass sich die Strategie des Bundesrats bisher bewährt hat." Trotz rekordhoher Fallzahlen habe bisher auf Schliessungen verzichtet werden können, sagte Berset am Freitag vor den Medien in Bern nach dem ersten Treffen mit allen kantonalen Gesundheitsdirektoren und -direktorinnen in diesem Jahr. Das sei auch weiterhin das Ziel. Es brauche aber klare Regeln.

Zwar sei Omikron viel ansteckender als die vorangegangenen Coronavirus-Varianten, jedoch weniger gefährlich. Trotzdem gilt es laut Berset, vorsichtig zu bleiben. "Nicht alles ist geregelt, nicht alles ist unter Kontrolle." Es bleibe eine Zeit der Unsicherheit und Wachsamkeit. Weil die Immunität der über zwanzigjährigen Bevölkerung mittlerweile rund neunzig Prozent beträgt, zeigte sich der Gesundheitsminister aber im Hinblick auf die kommenden Wochen optimistisch: "Es wird gut kommen."

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11:00

Die Anwälte des Tennis-Stars Novak Djokovic gehen gerichtlich gegen die erneute Annullierung des Visums des 34-Jährigen vor. Sie forderten am Freitag ein Gericht auf, eine Ausweisung zu verhindern. Eine Anhörung werde für Sonntag angestrebt, damit Djokovic am Montag bei den Australian Open antreten könne.

Die australische Regierung hatte zuvor das Visum des nicht gegen Corona geimpften serbischen Spielers mit Verweis auf den Gesundheitsschutz annulliert. Der Streit sorgt seit Tagen für internationales Aufsehen und hat auch zu diplomatischen Spannungen zwischen Australien und Serbien geführt. Zudem nahm die weltweite Debatte über Rechte für Ungeimpfte an Fahrt auf. Djokovic gilt als Impfskeptiker. 

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09:30

Der Börsenwert des Biotechunternehmens Molecular Partners aus Schlieren ZH hat sich in dieser Woche fast verdoppelt. Die Aktie steigt am Freitag den fünften Tag in Folge. Hintergrund: Der Corona-Medikamentenkandidat von Novartis und Molecular Partners hat sich als wirksam erwiesen. Wie die beiden Unternehmen am Montag mitteilten, haben sie in ihrer Phase-II-Studie mit Ensovibep die gesteckten Ziele erreicht. Ensovibep habe die Viruslast klar reduziert. Dem Mittel wird ein Spitzenumsatz von einer Milliarde US-Dollar zugetraut.

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08:30

Der deutsche Staathaushalt ist 2021 wegen hoher Corona-Kosten das zweite Jahr in Folge tief in die roten Zahlen gerutscht. Die Ausgaben von Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherung überstiegen die Einahmen um 153,86 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in einer ersten Schätzung mitteilte. Das entspricht einem Defizit von 4,3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Dies sei "das zweithöchste Defizit seit der deutschen Vereinigung". Im Rezessionsjahr 2020 hatte es ein Minus von 4,3 Prozent oder 145,2 Milliarden Euro gegeben, nachdem zuvor jahrelang Überschüsse erzielt wurden. Der Staat gab wegen der Corona-Krise beispielsweise viel Geld für Soforthilfen an Unternehmen sowie zur Unterstützung der Krankenhäuser aus.

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06:30

Der Bundesrat hat am Mittwoch beschlossen, die Isolations- und Quarantänedauer auf fünf Tage zu kürzen. Für den Zürcher Infektiologen Huldrych Günthard ist das ein Risiko. Positive Personen könnten auch nach fünf Tagen hoch ansteckend zurück zur Arbeit gehen: "Die Chance, nach fünf Tagen noch jemanden anzustecken, beträgt 30 Prozent", sagt Günthard zu 20min.ch und nimmt dabei bezug auf eine englische Studie. Nach sieben Tagen sei eine infizierte Person noch etwa zu 15 Prozent und nach 15 Tagen etwa zu fünf Prozent ansteckend. "Das ist ein beachtlicher Unterschied und könnte in Kombination mit unseren hohen Fallzahlen zu wesentlich mehr Infizierungen führen", so der Infektiologe. Auch Epidemiologe Marcel Salathé verweist auf die englische Studie.

Auch Grünen-Präsident Balthasar Glättli kritisiert die verkürzte Quarantäne. Es sei "eine Hochrisiko-Strategie, die auf dem Weg in die endemische Phase viele Opfer in Kauf nimmt", schreibt er auf Twitter. Nicht alle sehen das so. Für die SVP ist es Zeit, "Corona wie eine normale Grippe" zu behandeln und die Isolations- und Quarantänepflicht gänzlich aufzuheben. Auch der Zuger Gesundheitsdirektor Martin Pfister (Die Mitte) stellt eine Aufhebung der Isolations- und Quarantänepflicht zur Debatte. 

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05:00

Indonesien lässt das Medikament Molnupiravir Merck & Co für den Notfalleinsatz zu. Dies teilt die Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde des Landes in einer Erklärung mit. Eine Charge von 400'000 Pillen sei laut Gesundheitsminister Budi Gunadi Sadikin bereits diese Woche in Indonesien eingetroffen.

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04:00

Laut eigenen Angaben hat Pfizer die Zulassung für seine Pillen zur Behandlung von Covid-19 in Japan beantragt. Wie der japanische Ministerpräsident Fumio Kishida bestätigt, habe er bereits im vergangenen Monat mit Pfizer-CEO Albert Bourla gesprochen, um zwei Millionen Dosen der Tablette für Japan zu sichern.

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03:45

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet mit 92'223 Corona-Neuinfektionen wieder einen neuen Höchstwert in Deutschland, nachdem bereits am Vortag ein Negativ-Rekord verzeichnet wurde. Das sind 35'888 Fälle mehr als am Freitag vor einer Woche, als 56'335 Positiv-Tests gemeldet wurden. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 470,6 von 427,7 am Vortag. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100'000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. 286 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. 

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01:30

Ein Gremium der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt die Verwendung der Medikamente von Eli Lilly sowie GlaxoSmithKline und Vir Biotechnology zur Behandlung von COVID-19-Patienten. Wie aus einem im British Medical Journal veröffentlichten Bericht hervorgeht, wolle die WHO mit der Empfehlung die Behandlungsmöglichkeiten erweitern. Demnach soll das Medikament Baricitinib von Eli Lilly nachweislich die Überlebensrate der Patienten im Krankenhaus verbessern und den Beatmungsbedarf verringern. Die Antikörpertherapie von GSK-Vir, die sich in Labortests bereits als wirksam gegen Omikron erwiesen habe, sei laut WHO für infizierte Patienten geeignet, die mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Krankenhausaufenthalt benötigten.

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01:00

Weltweit haben sich bislang rund 316,51 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Das ergibt eine Reuters-Erhebung auf Basis offizieller Daten. Über 5,86 Millionen Menschen starben mit oder an dem Virus, das erstmals im Dezember 2019 im chinesischen Wuhan nachgewiesen wurde. Die meisten Infektions- und Totenzahlen weisen die USA auf. Bei den Ansteckungen folgen Indien und Brasilien.

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00:30

Das Oberste US-Gericht stoppt eine Vorgabe von Präsident Joe Biden, die 80 Millionen Angestellte von grossen Unternehmen zum Impfen oder Testen verpflichtet hätte. Dagegen lässt der Supreme Court eine Verordnung zu, die eine Impfpflicht für etwa 10,3 Millionen Angestellte in gewissen Einrichtungen wie Krankenhäuser und Altersheimen vorsieht.

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00:00

Frankreich meldet 305'322 Neuinfektionen, ein Rückgang nach fast 370'000 am Vortag. Zudem fiel erstmals seit einem Monat die Zahl der Patienten, die auf der Intensivstation behandelt werden müssen. Es werden 225 weitere Todesfälle in Krankenhäusern gemeldet.

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Beim Klick auf die Grafik erscheint der Covid-19 Vaccination Tacker von Reuters, der die Impfquoten weltweit dokumentiert.

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Beim Blick auf die Grafik erscheint die Übersicht von der Johns-Hopkins-Universität zur weltweiten Fallzahlen-Entwicklung.

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(cash/Reuters/AWP/Bloomberg)