+++Coronavirus-Update+++ - Corona: BAG meldet 861 neue Fälle in der Schweiz - Taskforce will wegen Virusvarianten Quarantäne auch für geimpfte Reisende - Covid-Zertifikat mit Schwachstellen - Impf-Ziel in Afrika verzögert sich

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22.07.2021 21:13
Am 7. Juni gilt eine Verordnung des Bundes zum Covid-Zertifikat.
Am 7. Juni gilt eine Verordnung des Bundes zum Covid-Zertifikat.
Bild: ZVG

20:30

In der Türkei breitet sich das Coronavirus wieder verstärkt aus. Die Zahl der Neuinfektionen habe sich am Donnerstag mit 9586 Fällen in den vergangenen zwei Wochen verdoppelt, teilt Gesundheitsminister Fahrettin Koca mit. Das sei der höchste Stand seit dem 19. Mai. Die Zahlen bleiben damit aber weit unter einem Rekord von mehr als 60'000 Neuinfektionen pro Tag, die das Land in einer Welle im April/Mai registrierte.

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18:35

Israel will nach einem Anstieg bei den Neuinfektionen wegen der ansteckenderen Delta-Variante den "Grünen Pass" wieder einführen. Das Büro von Ministerpräsident Naftali Bennett teilt mit, dass die Massnahme bei einer Zustimmung durch die Regierung ab dem 29. Juli in Kraft treten solle. An Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern dürften dann nur noch Personen teilnehmen, die vollständig geimpft oder genesen sind oder ein negatives Testergebnis aufweisen können.

Dabei stünden vor allem kulturelle und sportliche Veranstaltungen, Fitnesscenter, Restaurants, Konferenzen, Touristenattraktionen und Gebetshäuser im Fokus. Israel hatte im Juni nach einem deutlichen Impffortschritt einen Grossteil der Corona-Restriktionen aufgegeben.

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18:10

Die EU-Länder wollen an Entwicklungs- und Schwellenländer bis Ende des Jahres mindestens 200 Millionen Corona-Impfdosen spenden. Dies kündigte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Donnerstag an. Damit werde der bereits im Mai zugesagte Betrag von 100 Millionen Dosen übertroffen.

Beim G7-Gipfel vergangenen Monat hatte Merkel bereits die Zahl 2,3 Milliarden Impfdosen bis Ende 2022 für ärmere Länder in Aussicht gestellt. Im Abschlusskommuniqué heisst es, mit den direkten Spenden und den Finanzzusagen kämen seit Beginn der Pandemie mehr als zwei Milliarden Impfdosen der G7 für die Verteilung zusammen. Zu den G7-Ländern zählen neben Deutschland auch Frankreich, Grossbritannien, Italien, Japan, Kanada und die USA.

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17:20

Die EU-Kommission hat 120 Millionen Euro für elf neue Forschungsprojekte zur Bekämpfung des Coronavirus und seiner Varianten zugesichert. Die Gelder stammen aus dem EU-Programm "Horizont Europa", wie die Behörde am Donnerstag mitteilte. An den Projekten seien mehr als 300 Forschungsteams aus 40 Ländern - darunter auch Deutschland - beteiligt. Viele der Projekte dienen den Angaben zufolge dazu, klinische Prüfungen für neue Therapien und Impfstoffe zu unterstützen. Andere wiederum wollen sich mit dem Austausch von Daten, Fachwissen und Forschungsressourcen beschäftigen, hiess es weiter.

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16:45

In der vergangenen Woche stieg die Zahl der Neuinfektionen um 85 Prozent gestiegen. Sie erreichte 3795 Fälle. Neu ins Spital mussten 48 Covid-19-Patientinnen und -Patienten - über doppelt so viele wie in der Vorwoche. Ein Mensch starb an oder mit Covid-19.

Diese Zahlen weist das BAG in seinem Wochenbericht für die Zeit vom 12. bis 18. Juli aus, den es am Donnerstag veröffentlichte. Für 73 Prozent der Neuinfektionen ist nach Schätzung des Bundesamts die als besonders besorgniserregend eingestufte Delta-Variante verantwortlich. Auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner gab es 43,9 Infektionen.

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15:55

Sicherheitstests am Covid-Zertifikat haben laut dem Bund bislang 136 mögliche Schwachstellen aufgedeckt. Angesichts der umfangreichen Menge an Programmiercodes und Infrastrukturen sei das als "normal" einzustufen. 

Die Sicherheitstests am Zertifikat liefen unter der Ägide des Nationalen Zentrum für Cybersicherheit (NCSC). Dieses veröffentlichte die Befunde am Donnerstag in einem 16-seitigen Bericht. Mehrere kritische Mängel würden noch analysiert und aus Sicherheitsgründen vorerst nicht veröffentlicht, hiess es.

Teilweise wurden die gemeldeten Probleme bereits behoben. Teils besteht laut NCSC kein Handlungsbedarf, da die Entwicklung nach expliziten nationalen oder europäischen Vorgaben durchgeführt wurde, oder es sich vereinzelt um Fehleinschätzungen der Meldenden handelte.

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15:00

Die deutsche Regierung will einem Medienbericht zufolge Spanien und die Niederlande am Freitag zu Hochinzidenzgebieten erklären. Die Funke Mediengruppe beruft sich in ihrem Vorabbericht auf Regierungskreise. Damit müssten nicht vollständig geimpfte Reiserückkehrer in eine zehntägige Quarantäne gehen, die frühestens nach fünf Tagen mit einem negativen Test beendet werden kann.

Deutschland hatte am 9. Juli ganz Spanien zum Risikogebiet erklärt. Bei dieser Einstufung kann die Quarantäne mit einem negativen Test umgangen werden. Für Geimpfte und Genesene gilt sie nicht.

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13:40

Wegen Coronavirus-Mutationen will die Taskforce des Bundes auch wieder eine Quarantänepflicht für Reisende einführen, die geimpft sind. Dazu soll ein Einstufungen von Ländern nach Risikoschwere geben, wie der "Blick" schreibt. Das Schema soll wie folgt aussehen: 

  • Grün: Länder, in denen die Inzidenz unter 60 liegt, in denen also innert zwei Wochen weniger als 60 Neuinfektionen pro 100'000 Einwohner auftreten.
  • Rot: Länder, in denen die Inzidenz bei 60 oder höher liegt.
  • Violett: Länder, in denen eine besorgniserregende Coronavariante weitläufig zirkuliert, egal wie hoch die Inzidenz ist.
  • Grau: Länder, in denen weniger als 10'000 Tests pro Million Einwohner durchgeführt werden und wo die Inzidenz deshalb unzuverlässig ist.

Bei "violetten" Ländern würde die Impfung alleine nicht ausreichen, um der Quarantäne zu entgehen. 

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13:30

In der Schweiz und in Liechtenstein wurden 861 neue Coronavirus-Ansteckungen innerhalb eines Tages registriert. Dies geht aus den heute Donnerstag veröffentlichten Angaben auf der Webseite des Bundesamts für Gesundheit (BAG) hervor.

Damit liegt der 7-Tages-Durchschnitt der bestätigten Infektionen neu bei 646. Gestern lag dieser Schnitt noch bei 606, vor einer Woche bei 391. Zudem wurden 14 neue Spitaleinweisungen und 7 neue Todesfälle gemeldet.

Momentan ist einer der vier Richtwerte des Bundesrates für eine mögliche Verschärfung der Massnahmen überschritten. Die aktuellen Richtwerte gelten für die sogenannte Stabilisierungsphase, bis die gesamte impfwillige erwachsene Bevölkerung vollständig geimpft ist. Dies dürfte laut Bundesrat etwa Ende Juli der Fall sein.

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13:10

In der vergangenen Woche ist die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in der Schweiz und Liechtenstein um 85 Prozent gestiegen. Sie erreichte 3795 Fälle. Neu ins Spital mussten 48 Covid-19-Patientinnen und -Patienten - über doppelt so viele wie in der Vorwoche. Ein Mensch starb an oder mit Covid-19.

Mehr dazu hier.

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13:00

In Afrika rückt das Ziel einer Impfung von 60 Prozent der Bevölkerung gegen Covid-19 ins kommende Jahr. "Wir bleiben sehr optimistisch, bis zum Jahresende 25 Prozent geimpft zu haben", meinte am Donnerstag John Nkengasong von der Gesundheitsorganisation der Afrikanischen Union, der Africa CDC. Das ursprünglich für dieses Jahr anvisierte Ziel einer Impfung von 60 Prozent der Bevölkerung sei somit kaum vor Ende 2022 zu erreichen.

Die Länder Burundi, Eritrea und Tansania hätten nicht mal mit Impfungen begonnen - obwohl Tansania sich nun bei der Corona-Bekämpfung stärker engagiere.

 

 

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12:40

Der deutsche Gesundheitsexperte Karl Lauterbach schätzt die Gefahr der Delta-Variante des Coronavirus deutlich höher ein als bislang vermutet. Sie sei nicht nur ansteckender, sondern führe auch zu mehr Todesfällen, sagt er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Dies zeigten erneut jüngste Auswertungen aus Kanada. "Die ursprüngliche Hoffnung, dass die Delta-Variante zwar ansteckender sei, aber leichter verlaufe, hat sich leider nicht bestätigt. Auch nicht in den Daten aus England."

Dies mache ihn "sehr sorgenvoll für den Herbst". Auch mit einem leichten Verlauf bei Kindern sei nicht zu rechnen. "Obwohl wir dort keine oder nur sehr wenige Todesfälle erwarten müssen, wird es viele auch schwere Verläufe geben, deren Endergebnis Long Covid auch für Kinder sein kann."

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11:20

Die erstmals in Brasilien aufgetauchte Gamma-Variante des Coronavirus ist in Russland nachgewiesen worden. Das berichtet die Nachrichtenagentur Interfax und beruft sich auf das Vector Institut in Sibirien, das den russischen Impfstoff EpiVacCorona entwickelt hat. Die Mutante komme bislang in geringen Mengen vor. In Russland grassiert derzeit die Delta-Variante.

Knapp 24'500 Neuinfektionen und 796 weitere Todesfälle verzeichnen die Behörden binnen 24 Stunden. Die Delta- und die Gamma-Variante seien als besorgniserregend eingestuft, da sie sich leichter ausbreiten als das ursprüngliche Virus und die Wirksamkeit von Antikörpern verringern könnten, erklärt das Institut.

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11:15

In den USA nimmt die Zahl der an einem Tag erfassten Corona-Neuinfektionen wieder zu. Mit 52'032 neuen Fällen am Mittwoch meldeten die Behörden rund 20'000 mehr als vor genau einer Woche, wie aus Daten der Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore vom Donnerstagmorgen (MESZ) hervorging. Die Zahl der Toten mit einer bestätigten Corona-Infektion blieb mit 333 vergleichsweise stabil. Die bisherigen Höchstwerte wurden am 2. Januar mit 300 462 Neuinfektionen sowie am 12. Januar mit 4461 Toten verzeichnet.

Nach jüngsten Schätzungen der Gesundheitsbehörde CDC ist die besonders ansteckende Delta-Variante inzwischen für rund 83 Prozent aller erfassten Infektionen im Land verantwortlich. Auch die Zahl der Krankenhauseinweisungen von Infizierten nahm zuletzt wieder zu und soll laut CDC-Prognose in den kommenden Wochen weiter ansteigen.

Beim Klick auf die Karte erscheint die Übersicht zur weltweiten Entwicklung der Johns Hopkins University.

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11:10

Grönland lockert Corona-Regel für Bus und Bahnen nach kurzer Zeit: Bereits nach wenigen Tagen verabschiedet sich das zu Dänemark gehörende Gebiet von der Regel, dass nur noch Menschen mit Corona-Impfung die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen dürfen.

Diese erst am Dienstag in Kraft getretene Anforderung gilt nur noch bis einschliesslich Freitag und nicht wie geplant bis Ende des Monats, wie die grönländische Regierung nach Angaben des Rundfunksenders KNR und der Zeitung "Sermitsiaq" am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in der Hauptstadt Nuuk bekanntgab. Grund dafür sind positive Entwicklungen bei der Infektionslage.

Mehr dazu hier.

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10:20

Kurz vor Eröffnung der Olympischen Spiele in Tokio steigt die Zahl der Neuinfektionen in der japanischen Hauptstadt auf den höchsten Wert seit Januar. Binnen 24 Stunden seien 1979 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden, teilt die Stadtverwaltung mit. Das seien 671 Fälle mehr als am Donnerstag vergangener Woche. Die Olympischen Sommerspiele 2020, die wegen der Pandemie um ein Jahr verschoben wurden, werden am Freitag eröffnet, einzelne Wettkämpfe finden bereits statt.

 

 

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10:15

Das deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen will nun auch 12- bis 15-jährige in Impfzentren gegen das Coronavirus impfen. Das Land wolle dabei die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) beachten, teilt das Gesundheitsministerium mit. Diese empfehle Impfungen für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren bei Vorliegen bestimmter Vorerkrankungen oder bei regelmässigem Kontakt zu Personen mit erhöhtem Risiko schwerer Krankheitsverläufe, die selbst nicht geimpft werden können.

Aber auch weitere Kinder und Jugendliche könnten nach ärztlicher Aufklärung eine Impfung erhalten. "Ein 'Ärmel hoch und Spritze rein' soll es bei jungen Menschen nicht geben", sagt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.

07:40

Das Europa-Büro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weist auf die Langzeitfolgen der Corona-Pandemie für die geistige Gesundheit der Menschen hin. Es seien nicht nur die Infektionen und die Angst vor einer Ansteckung, die auf die Psyche schlagen könnten. Auch von den psychologischen Effekten von Lockdowns und Selbstisolation, aber auch den Folgen von Arbeitslosigkeit, finanziellen Sorgen, sozialer Ausgrenzung und anderem sei jeder und jede auf die eine oder andere Weise betroffen.

"Die Menschen in der europäischen Region brechen buchstäblich unter der Belastung von Covid-19 und seinen Folgen zusammen", erklärt WHO-Regionaldirektor Hans Kluge in einer Mitteilung. Die Auswirkungen der Coronakrise hätten hinsichtlich der geistigen Gesundheit und dem Wohlbefinden der Menschen enormen Tribut gefordert. Gleichzeitig biete die Pandemie Ländern eine Gelegenheit, ihre psychische Gesundheitsversorgung zu reformieren. Psychische Gesundheit und Wohlbefinden sollten als grundlegende Menschenrechte betrachtet werden, so Kluge.

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07:10

China lehnt Pläne der WHO ab, den Ursprung des Coronavirus in einer zweiten Phase zu untersuchen. Dann soll die Hypothese geprüft werden, dass das Virus aus einem chinesischen Labor entwichen sein könnte. China werde ein solches Vorhaben nicht akzeptieren, da es in einigen Aspekten den Erkenntnissen der Wissenschaft und dem gesunden Menschenverstand widerspreche, sagt der Vize-Minister der Nationalen Gesundheitskommission, Zeng Yixin. China lehne es ab, die Studie zu politisieren. Die Herkunft des Virus ist unter Experten umstritten. Die ersten bekannten Fälle traten im Dezember 2019 in Wuhan auf. Es wurde angenommen, dass das Virus von Tieren, die auf einem Markt für Lebensmittel verkauft wurden, auf den Menschen übergesprungen ist. US-Geheimdiensten zufolge könnte es sich aber auch um einem Labor-Unfall handeln.

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06:40

Gemäss Bundesamt für Gesundheit (BAG) wurden zwischen 27. Januar und 21. Juli in der Schweiz nur gerade 273 Ansteckungen von vollständig geimpften Personen (ab zwei Wochen nach 2. Impfung) gemeldet, berichtet das Schweizer Radio und Fernsehen . In diesem Zeitraum wurden in der Schweiz rund 190'000 Neuinfektionen registriert. Auch wenn es sich bei der Zahl von 273 wohl um eine Unterschätzung handelt, da Geimpfte eher asymptomatisch sind, ist die Zahl der Impfdurchbrüche in der Schweiz zurzeit gering.

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06:00

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 1890 neue Positiv-Tests für Deutschland. Das sind 248 mehr als am Donnerstag vor einer Woche, als 1642 Neuinfektionen gemeldet wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter auf 12,2 von 11,4 am Vortag. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100'000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. 42 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen 24 Stunden auf 91'458. Insgesamt fielen in Deutschland bislang mehr als 3,75 Millionen Corona-Tests positiv aus.

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01:40

Eine britische Studie bestätigt eine hohe Wirksamkeit der Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und AstraZeneca gegen die Delta-Variante des Coronavirus. Zwei Dosen des Impfstoffs Covid-19 von BioNTech/Pfizer oder AstraZeneca seien gegen die hochgradig übertragbare Delta-Variante des Coronavirus fast genauso wirksam wie gegen die bisher dominierende Alpha-Variante, heisst es in der im New England Journal of Medicine veröffentlichten Untersuchung. Demnach sind zwei Impfungen mit BioNTech/Pfizer 88 Prozent wirksam, um eine symptomatische Erkrankung durch die Delta-Variante zu verhindern, verglichen mit 93,7 Prozent gegen die Alpha-Variante. Die Zweifachimpfung mit AstraZeneca schützt zu 67 Prozent wirksam gegen die Delta-Variante, verglichen mit 74,5 Prozent gegen die Alpha-Variante.

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23:45

Die US-Fluggesellschaft American Airlines will angesichts der Erholung in der Luftfahrtbranche von der Corona-Krise mehr Piloten einstellen als zunächst geplant. Das geht aus einem internen Schreiben hervor, das Reuters einsehen konnte. Die Airline will dieses Jahr nun 350 und nächstes Jahr mehr als 1000 Flugkapitäne neu an Bord holen. Ursprünglich wollte sie 2021 nur 300 und 2022 lediglich 600 Piloten anstellen.

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20:30

In den USA sind inzwischen fast 162 Millionen Menschen vollständig geimpft, wie die Seuchenbehörde CDC mitteilt. Insgesamt seien über 339 Millionen Dosen verabreicht worden. Knapp 187 Millionen Menschen seien mindestens einmal geimpft worden. In den USA leben 328 Millionen Menschen.

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19:20

Die Angestellten des nationalen britischen Gesundheitsdiensts NHS in England erhalten eine Gehaltserhöhung von drei Prozent. Diese werde rückwirkend bis April 2021 gelten, teilt die Regierung mit. Damit folge man der Empfehlung unabhängiger Experten.

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(cash/Bloomberg/Reuters/AWP)