Handelskrieg: Trump wirft China unfaire Praktiken vor

US-Präsident Donald Trump hat China in seiner Ansprache bei der Vollversammlung der Vereinten Nationen erneut unfaire Handelspraktiken vorgeworfen. Als Präsident könne er es nicht akzeptieren, dass China sich auf Kosten der USA bereichere, sagte er am Dienstag. Er warf Peking unter anderem vor, die Handelsbeziehungen durch erhebliche Subventionen, eine Verletzung von Eigentumsrechten sowie den Diebstahl von Handelsgeheimnissen zu verzerren.
24.09.2019 16:59

Die USA strebten unter ihm als Präsident "ausgeglichenen und fairen Handel" an, sagte Trump. China als zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt könne bei den Handelsbeziehungen nicht die Vorteile eines Entwicklungslandes für sich geltend machen, so Trump.

Trump hat vor mehr als einem Jahr einen Handelskrieg mit Peking angezettelt, um ein umfassendes neues Handelsabkommen abzuschliessen. "Ich werde keinen schlechten Deal für die Menschen in Amerika akzeptieren", sagte er./jbz/DP/jha

(AWP)