Dies habe man anhand von Hülsen am Tatort festgestellt. Die anderen Munitionsspuren würden für Waffen mit dem Kaliber 9 Millimeter verwendet, wie beispielsweise Pistolen oder Maschinenpistolen.
Die umfangreichen Ermittlungen liefen derweil «mit hoher Intensität» weiter, so Gesamteinsatzleiter Schildknecht. Die Einsatzorganisation «Sonderlage» sei weiterhin aktiv. Im Moment würden die Tatortarbeit, die kriminaltechnischen Untersuchungen, die Auswertung vieler Aussagen sowie weitere Ermittlungen zu den Tätern laufen.
«Diese Arbeiten dauern an, und werden die ganze kommende Nacht über weitergeführt.» Auch die Sondereinheit «Argus» sei weiterhin im Einsatz. Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte unter anderem auch durch die Kantonspolizeien von Bern, Solothurn und Zürich, sowie durch Feuerwehr und Rettung.
Schildknecht wies zudem darauf hin, dass mit der deutlich erhöhten Polizeipräsenz im Aargau der aktuellen Lage und dem Schutz der Bevölkerung Rechnung getragen und so Sicherheit geschaffen werde.
(AWP)
