Lag die Nettoverschuldung Ende 2022 noch bei 6,7 Milliarden Euro und zum Halbjahr bei minus 5,4 Milliarden Euro, dürfte sie sich - wie bereits bekannt - zum Ende 2023 auf ein Minus von 5,6 Milliarden bis 6,1 Milliarden Euro belaufen.
Über die Porsche-SE-Holding hatten sich die Familien Porsche und Piëch beim Börsengang der Porsche AG vergangenes Jahr 25 Prozent plus eine Aktie der Stammaktien des Sportwagenbauers gesichert. Damit haben die Familien eine Sperrminorität beim Stuttgarter Autobauer. Den Kaufpreis von 10,1 Milliarden Euro hatte die PSE mit 7,1 Milliarden Euro Fremdkapital finanziert - den Rest hatte sie mit der Sonderdividende gezahlt, die der VW-Konzern im Rahmen der Transaktion an die Aktionäre ausgeschüttet hatte./men/nas