Die UBS habe sich mit Verweis auf die Vertraulichkeit von Mietverhältnissen nicht dazu geäussert. Auch Apple habe entsprechende Fragen unbeantwortet gelassen. Die Zeitung vermutet, dass die zusätzlichen Arbeitsplätze vor allem für Teams im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) vorgesehen sind.

Apple hat seine Forschungsaktivitäten in Zürich in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut. Seit der Übernahme des Zürcher Start-ups Faceshift im Jahr 2015 forscht der Konzern hier unter anderem an visuellen Technologien und KI. Laut dem Bericht sind derzeit rund 20 Stellen in der Forschung und Entwicklung ausgeschrieben. Wie viele Mitarbeitende Apple insgesamt in Zürich beschäftigt, ist nicht bekannt.

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(AWP)