Der Geopolitik- und Energiespezialist Laurent Horvath sagte bei den Tageszeitungen «ArcInfo» und «Le Nouvelliste», der Treibstoff in den Tanks in der Schweiz oder in Frankreich sei bereits vor Wochen oder sogar Monaten eingekauft worden. Er sei daher zu Preisen beschafft worden, die unter jenen nach der Eskalation im Nahen Osten lägen.
Wenn die Märkte stiegen, gäben Tankstellen laut Horvath die höheren Preise nach rund drei Tagen weiter. Wenn die Preise sänken, dauere es dagegen etwa zehn Tage, bis dies an den Zapfsäulen sichtbar werde.
(AWP)

