Der Vertrag sieht vor, dass die Ruag am Standort Emmen drei statt wie ursprünglich vorgesehen vier Kampfjets des Typs F-35A endmontiert und testet, wie das Unternehmen weiter schrieb.
Die Schweiz baue durch die Zusammenarbeit Know-how mit dem Kampfjet der neusten Generation auf und stärke ihre Unabhängigkeit in der Instandhaltung. Emmen werde zudem zu einem von weltweit nur vier Standorten für das Testing der Jets.
Die ersten Teile sollen in der ersten Hälfte des kommenden Jahres geliefert werden, der Produktionsbeginn sei für Herbst 2027 vorgesehen. Jürg Rötheli, Präsident des Verwaltungsrats der Ruag MRO Holding AG, bezeichnete Rigi in der Mitteilung als strategisches Schlüsselprojekt für die Militärluftfahrt.
(AWP)
