Der Vergleich umfasst 43 US-Jurisdiktionen. Sie werfen Sandoz und der 2012 übernommenen Tochter Fougera Pharmaceuticals vor, sich an Absprachen zur Festsetzung von Preisen und Aufteilung von Märkten für Generika beteiligt zu haben. Sandoz wies die Vorwürfe stets zurück.
Sandoz soll gemäss der Vereinbarung 400 Millionen US-Dollar über sieben Jahre zahlen. Davon entfallen rund 320,6 Millionen auf den eigentlichen Vergleichsbetrag und 79,4 Millionen auf Zinsen. Die erste Zahlung wird nach der endgültigen gerichtlichen Genehmigung fällig. Wann das Gericht darüber entscheidet, steht noch nicht fest.
Sandoz hatte die Grundsatzeinigung Anfang August angekündigt. Damals bezifferte der Basler Pharmakonzern die Zahlungen einschliesslich bereits zuvor vereinbarter Vergleiche mit einzelnen Staaten auf insgesamt rund 450 Millionen Dollar.
to/
(AWP)
