Seit geraumer Zeit kämpft der Konzern mit einer schwachen Entwicklung, besonders mit der zurückhaltenden Konsumneigung der Verbraucher nach der Corona-Pandemie. Zuletzt belasteten auch Zölle in den USA die Geschäfte. Der seit Januar amtierende Chef Lewis plant das Ruder herumzureissen. Dazu konzentriert er sich auf jeweils in bestimmten Märkten erfolgreiche Marken. Damit beabsichtigt der Konzern über die nächsten drei Jahre zusammengenommen eine Milliarde US-Dollar einzusparen. Diageo ist der Anbieter von Marken wie Johnnie-Walker-Whisky, Smirnoff-Wodka und Tanqueray-Gin. Auch die irische Biermarke Guinness gehört zur Produktpalette./men/stw/stk

(AWP)