Dabei sind gemäss einer Mitteilung des Marktforschungsunternehmens NielsenIQ vom Mittwoch sowohl der Bereich Lebensmittel (Food/Nearfood) und der Nicht-Lebensmittelbereich (Nonfood) gewachsen. Der Detailhandel erzielte in diesen Segmenten gegenüber der Vorjahresperiode ein Umsatzplus von 2,4 bzw. 2,0 Prozent.
Der Food-Bereich erzielte dabei vor allem dank Tiefkühlprodukten ein leichtes Umsatzwachstum. Aber auch die Kategorie «Kochzutaten» habe ein «moderates» Umsatzplus beigesteuert. Dabei hätten höhere Preise die rückläufigen Absatzmengen kompensiert.
Demgegenüber verzeichneten die Bereiche Nahrungsmittel sowie Süsswaren und Snacks eine leicht negative Entwicklung. In beiden Kategorien hätten sich sinkende Verkaufsmengen wie auch tiefere Preise negativ auf den Umsatz ausgewirkt, heisst es dazu.
Die Erlöse im Segment Nonfood wurden den Angaben zufolge vor allem durch die positive Umsatzentwicklung im Bereich Freizeitmarkt und Do-it-yourself (DIY) getrieben. Weiter zulegen konnten auch die Heimelektronik, während der Bereich Fashion an Umsatz einbüsste.
Der «NIQ Markt Monitor» basiert auf Daten von über 40 grossen Schweizer Detailhändlern, die rund 40 bis 50 Prozent des gesamten Detailhandelsumsatzes abdecken. Nicht berücksichtigt wird laut NielsenIQ der Fachhandel.
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(AWP)
