«Es steht fest, dass es sich um einen zivilen Bus handelte», gab Selenskyj bekannt. «Das ist der Alltag in den ukrainischen Gebieten nahe der Front.» Der Staatschef veröffentlichte auch mehrere Fotos von dem zerstörten Bus mit Blutlachen. Besonders in Cherson beklagen die Behörden immer wieder solche «Drohnen-Safaris».

Selenskyj kritisierte, dass die Verbündeten der Ukraine «noch zögern, zusätzliche Lieferungen von Schutzausrüstung bereitzustellen». Er forderte zudem einmal mehr: «Es muss Druck auf den Aggressor ausgeübt werden. Die Verteidiger des Lebens brauchen Unterstützung.» Nötig seien neue Hilfspakete und weitere Sanktionen gegen Russland.

Russland führt seit viereinhalb Jahren einen zerstörerischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Das Land wehrt sich mit westlicher Hilfe gegen die Invasion./mau/DP/mis

(AWP)