Im vergangenen Geschäftsjahr stieg der vergleichbare Umsatz um vier Prozent auf 23,63 Milliarden Euro, was am oberen Ende der Unternehmensprognose lag. Nominal betrug das Plus 1,1 Prozent. Unter dem Strich verdiente Siemens Healthineers 2,2 Milliarden Euro und damit 3,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Das bereinigte Ergebnis je Aktie erreichte 2,42 Euro. Analysten hatten hier etwas weniger erwartet.
Dabei beschleunigte sich das Wachstum im vierten Quartal. Vergleichbar erzielte das Unternehmen ein Plus von 5,9 Prozent auf knapp 6,8 Milliarden Euro Umsatz. Getrieben wurde die Entwicklung von einem zweistelligen Umsatzplus in der Bildgebung - hier hatte Healthineers bereits zum dritten Quartal angekündigt, dass sich Umsätze in die letzten drei Monate des Geschäftsjahres verschieben würden. Die Sparte Precision Therapie mit dem Krebsspezialisten Varian legte um 4,8 Prozent zu. Dagegen musste der Bereich Labordiagnostik erneut einen Rückgang hinnehmen.
Für das vergangene Geschäftsjahr will Siemens Healthineers eine unveränderte Dividende von einem Euro je Aktie zahlen./nas/stk
(AWP)
