Mit der Übernahme will der Bauchemiehersteller den Zugang zu wichtigen Zulieferern japanischer Autohersteller ausbauen und das Angebot im Bereich Fahrzeuginnenraum erweitern. Sika übernimmt mit dem Deal drei Werke in Japan, China und Taiwan.

Die übernommene Sparte ist vor allem bei der Verklebung von Innenraumkomponenten für die Autoindustrie tätig. In Taiwan erwartet der Bauchemiekonzern zudem zusätzliche Chancen im Geschäft mit Batterielösungen.

Sika ist in 103 Ländern tätig und betreibt mehr als 400 Fabriken. Der Umsatz lag 2025 bei 11,2 Milliarden Franken.

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(AWP)