Der Nettoerlös dient allgemeinen Unternehmenszwecken, wie der Bauchemiehersteller am Mittwoch mitteilte. Dazu zähle die Finanzierung von ergänzenden Akquisitionen sowie der Refinanzierung von bestehenden finanziellen Verbindlichkeiten.

Die beiden Papiere haben laut den Angaben erste Kündigungstermine 2032 und 2035. Die Transaktion sei zudem so strukturiert, dass sie von S&P eine 50 Prozent-Eigenkapitalanrechnung erhalte. S&P habe den Ausblick für Sika eben erst von 'negativ' auf 'stabil' angehoben, so das Communiqué.

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(AWP)