Sika hatte die Übernahme im Februar angekündigt. Zum Kaufpreis für das Familienunternehmen mit über tausend Mitarbeitenden machte der Konzern keine Angaben.
Akkim erzielte 2025 einen Umsatz von rund 220 Millionen Franken und betreibt Produktionsstätten in der Türkei und Rumänien. Das Unternehmen verfügt über ein breites Vertriebsnetz mit Schwerpunkt auf Osteuropa, Zentralasien, dem Nahen Osten und Nordafrika.
Mit der Übernahme erweitert Sika unter anderem seine Produktionskapazitäten. Der Standort von Akkim soll künftig als Produktions- wie auch Exportdrehscheibe für Kleb- und Dichtstoffe dienen.
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(AWP)
