Die Untersuchungen wurden gemeinsam mit dem Verkehrsbetrieb im Juni an vier Standorten durchgeführt. In Kranichstein und Arheilgen brachten die modifizierten Räder demnach Verbesserungen. In Eberstadt und Seeheim-Jugenheim fielen die Ergebnisse dagegen je nach Messort und Fahrtrichtung unterschiedlich aus.

Stadler will deshalb weitere technische Lösungen testen. Neben nochmals weicheren Radreifen hat das Unternehmen eine zusätzliche Dämpfungseinrichtung für das Fahrwerk entwickelt. Beide Ansätze werden derzeit der Baselland Transport AG (BLT) erprobt. Bis Ende Jahr soll ein entsprechend modifizierter Tina-Prototyp erneut in Darmstadt getestet werden.

Stadler und Heag Mobilo suchen seit längerem nach Möglichkeiten, die von den Tina-Trams verursachten Erschütterungen für die Strassenbahnflotte und für Anwohner in Darmstadt zu reduzieren.

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(AWP)