Die Mietzinseinnahmen des Fonds stiegen gegenüber dem Vorjahr um 1,6 Prozent auf 17,0 Millionen Franken, wie aus dem am Freitagabend veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht. Der Nettoertrag nahm indes um 2,2 Prozent auf 8,8 Millionen zu.
Der Generalversammlung schlägt die Gesellschaft eine Erhöhung der Ausschüttung um 4,5 Prozent auf 2,81 je Aktie vor. Das sei die höchste Ausschüttung seit der Lancierung des Fonds im Jahr 2015, hiess es. Die Anlagerendite des Geschäftsjahres belaufe sich auf 3,60 Prozent, die Performance auf 31,9 Prozent.
Am Ende des Geschäftsjahres umfasste das Fonds-Portfolio nach dem Verkauf von Liegenschaften in Spiez und Hombrechtikon noch 29 Liegenschaften und 719 Wohnungen. Der Verkehrswert ging um 1,8 Prozent auf 459,1 Millionen Franken zurück, der Nettoinventarwert je Aktie nahm um 1,0 Prozent auf 108,52 Franken zu.
Des Weiteren plant der Fonds im November eine Kapitalerhöhung im Volumen von rund 25 Millionen Franken durchzuführen. Das Bezugsverhältnis betrage 14 zu 1 und der Bezugspreis werde voraussichtlich am 6. November 2026 im Emissionsprospekt bekanntgegeben. Mit dem frischen Geld seien weitere Objektkäufe geplant.
Auch werde im Zuge der Integration der Sustainable Real Estate AG in die Patrimonium-Gruppe als strukturelle und strategische Weichenstellung für die Zukunft eine Fondsfusion geprüft, so die Mitteilung weiter. An der GV sollen Anlagereglement und Statuten mit Blick auf die spätere Umwandlung in einen vertraglichen Anlagefonds geändert werden.
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(AWP)
