Die Mietzinseinnahmen sanken laut einer Mitteilung vom Freitag im ersten Halbjahr 2026 auf 7,3 von zuvor 9,0 Millionen Franken. Dafür wurde die Leerstandsquote per Ende Juli - also nach dem Stichtag - auf 1,4 Prozent reduziert. Zur Jahresmitte lag diese noch bei 2,2 Prozent.

Hintergrund sei die Vermietung von Büroflächen in Basel an den Versicherungskonzern Helvetia Baloise bis ins Jahr 2031. Damit sei der bislang grösste Leerstand im Portfolio nahezu vollständig abgebaut worden.

Das Gesamtergebnis verbesserte sich im Vergleich zur Vorjahresperiode deutlich auf 6,2 Millionen Franken, nachdem im Vorjahr lediglich ein Gewinn von 3,7 Millionen resultiert hatte. Nicht realisierte Kapitalgewinne steuerten 2,4 Millionen bei.

Der Marktwert des Portfolios stieg zum Halbjahr um 1,9 Prozent auf 448,5 Millionen Franken. Das Gesamtfondsvermögen per Mitte 2026 belief sich auf 458,6 Millionen und das Nettofondsvermögen auf 336,0 Millionen. Der Nettoinventarwert pro Anteil lag zum Stichtag bei 97,93 Franken.

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(AWP)