Die Anlagerendite ging im abgelaufenen Geschäftsjahr allerdings leicht auf 5,17 Prozent zurück, nachdem sie 2024/25 noch 6,38 Prozent betragen hatte, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch hiess. Der Marktwert des Immobilienportfolios legte derweil insbesondere durch zwei Zukäufe in Zürich um 17,8 Prozent auf 1,64 Milliarden Franken zu. Auch die Mieterträge erhöhten sich spürbar: Sie kletterten um 11,2 Prozent auf 54,9 Millionen Franken.

Die Mietzinsausfallrate verringerte sich auf 3,01 Prozent, nach 3,64 Prozent im Vorjahr. Der Gesamterfolg erreichte 52,5 Millionen Franken nach 54,2 Millionen im Vorjahr.

Die Investoren sollen eine um 10 Rappen erhöhte Ausschüttung von 4,65 Franken pro Anteilsschein erhalten. Das entspricht einer Ausschüttungsrendite von 2,24 Prozent und damit leicht über den 2,16 Prozent des Vorjahres.

Im Jahresverlauf waren zwei Kapitalerhöhungen durchgeführt worden, die vollumfänglich gezeichnet wurden. Neben den Zukäufen in Zürich mit einem Anlagevolumen von rund 210 Millionen Franken wurde eine Liegenschaft in Wohlen mit einem realisierten Kapitalgewinn von 1,9 Millionen Franken verkauft.

Zudem sei per 1. Juli die Übernahme der Osterwalder Immobilien Zürich AG mit einem Portfolio von sieben Liegenschaften mit überwiegender Wohnnutzung vollzogen worden. Diese Transaktion soll sich ab dem laufenden Geschäftsjahr 2026/27 positiv auswirken. Insgesamt erwartet die Fondsleitung einen Soll-Mietertrag von rund 63 Millionen Franken.

dm/rw

(AWP)