Bereits im April dieses Jahres hatten die Verbände ihre Fusionsabsicht verlautbart. Durch den Zusammenschluss sollen die Kräfte gebündelt und ein gemeinsamer Verband für die gesamte Schweizer Tech-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie) geschaffen werden.

Zudem soll das Dienstleistungsangebot erweitert und die politische Schlagkraft gestärkt werden. «Indem wir unsere Kräfte bündeln, können wir unseren Mitgliedfirmen noch bessere Leistungen bieten und ihre Interessen gegenüber Politik und Öffentlichkeit mit noch mehr Gewicht vertreten. Gerade in einem anspruchsvollen internationalen Umfeld braucht die Industrie eine starke gemeinsame Stimme», lässt sich Swissmechanic-Präsident Nicola Tettamanti zitieren.

Nach dem Grundsatzentscheid soll die Fusion nun weiter vorangetrieben werden. Insbesondere soll sichergestellt werden, dass «die geplante Fusion finanziell erfolgreich umgesetzt werden kann», heisst es weiter. Der definitive Entscheid für die Fusion soll im Juni 2027 gefällt werden. Sollte dieser positiv ausfallen, werde die Fusion rückwirkend zum 1. Januar 2027 in Kraft treten.

Die Delegierten bestätigten zudem Nicola Tettamanti als Präsidenten des Verbands. Als neuer Vizepräsident wurde Pascal Degen gewählt. Er folgt damit auf Daniel Arn. Xavier de Preux, Samuel Vuadens und Silvio Bertini wurden in ihren Vorstandsämtern bestätigt.

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(AWP)