Der Bruttoerlös stieg um gut 11 Prozent auf 804,2 Millionen Franken, während der Nettoerlös um 1,2 Prozent auf 620,9 Millionen Franken zulegte, wie die Beteiligungsgesellschaft am Mittwoch bekanntgab.
Das EBITDAR erhöhte sich um 17 Prozent auf 113,8 Millionen Franken, was einer Marge von 18,3 Prozent entspricht (VJ: 15,8 Prozent). Das EBITDA stieg um 41 Prozent auf 41,6 Millionen Franken.
Das EBIT belief sich auf minus 5,3 Millionen Franken. Im Krankenhaussegment kehrte das EBIT mit 1,3 Millionen Franken allerdings in die Gewinnzone zurück, nach minus 1,9 Millionen Franken im Vorjahr.
Der Transfer der medizinischen Aktivitäten von Privatklinik Lindberg zu Privatklinik Bethanien und Privatklinik Belair wurde abgeschlossen, wie es weiter heisst. Die vollen Effekte dieser Massnahme sollen sich im Geschäftsjahr 2027 zeigen.
Die anhaltende Verbesserung der Profitabilität und die umgesetzten Restrukturierungsmassnahmen bilden laut Aevis eine solide Grundlage für den Rest des Jahres 2026 und für 2027. Swiss Medical Network verlängerte zudem seine syndizierte Kreditlinie über 150 Millionen Franken bis April 2028 und profitiert seit Ende September 2026 von einer Reduktion der Finanzierungsmarge um 100 Basispunkte.
(AWP)

