Das Gerät mit dem Namen «Unity M» soll Chirurgen eine stabilere Sicht während Operationen ermöglichen, unter anderem durch eine verbesserte Rotlichtreflexzone und eine anpassbare Farbbeleuchtung, wie der Augenheilkundespezialist Alcon am Donnerstag bekanntgab.

Das Mikroskop sei modular aufgebaut und kann je nach Bedarf der Praxis erweitert werden, so die Mitteilung weiter. «Unity M» ist in den USA, Japan, Kanada, Indien und Europa zugelassen. Die Auslieferung hat im September begonnen und die Markteinführung wird zunächst in Ländern wie den USA und Japan und später in Europa durchgeführt.

Das Gerät wird zudem am bevorstehenden Kongress der Europäischen Gesellschaft für Katarakt- und Refraktivchirurgie vorgestellt, wie es hiess.

(AWP)