Mit dieser Transaktion kann AMD den Rückstand auf den Weltmarktführer Nvidia verkürzen. Anthropic sichert sich Rechenkapazitäten, um die rasant wachsende Nachfrage nach seinen KI-Anwendungen zu bedienen.
Das «Wall Street Journal» hatte über die Pläne berichtet. Der Zeitung zufolge will Anthropic einen Teil der AMD-Chips in eigenen Rechenzentren einsetzen und weitere Kapazitäten bei Cloud-Anbietern anmieten. Die Geldspritze von AMD diene der Finanzierung des Wachstums von Anthropic.
(Reuters)

