Nach Angaben des norwegischen Bankenverbands handelt es sich dabei um eine derzeit vermehrt auftretende Form des Anlagebetrugs. Er warnt Kunden davor, Gold im Wald zu verstecken.
Mehrere Bankkunden hätten grosse Summen für den Kauf von Gold ausgegeben und es anschliessend in der Natur zurückgelassen, teilte Finans Norge am Donnerstag mit, ohne die genauen Beträge zu beziffern. Den Geprellten sei versprochen worden, dass «andere es sicher aufbewahren werden, während der Wert steigt».
Im vergangenen Jahr beliefen sich die Verluste norwegischer Kreditinstitute und ihrer Kunden durch Finanzbetrug nach Angaben des Verbands auf 962 Millionen Kronen (etwa 92 Millionen Euro). Gleichzeitig verhinderten die Banken Betrugsversuche im Umfang von mehr als 3,5 Milliarden Kronen.
(Bloomberg)

