Die Transaktion wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2021 stattfinden, Alcon wirft 355 Millionen US-Dollar dafür auf. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, wurde Simbrinza erstmals 2013 von der US-Gesundheitsbehörde FDA zugelassen und ist durch Patente geschützt, die voraussichtlich nicht vor 2030 auslaufen werden.

Nach Abschluss des Deals werde Novartis Simbrinza weiter in den USA verkaufen und den Reingewinn an Alcon überweisen. Nach Ablauf der Übergangsperiode werde Alcon das Mittel voraussichtlich für den US-Markt herstellen und vermarkten.

(AWP)