Das Mittel BNT113 ⁠habe in Kombination mit der Arznei Keytruda des US-Pharmakonzerns Merck ‌die Chancen der Patienten, ‌die Erkrankung ​ohne eine Verschlechterung ihres Zustands zu überleben, statistisch nicht signifikant verbessert, teilte Biontech am Dienstag mit.

Seine an der ‌Frankfurter Börse notierten Aktien brachen daraufhin um bis zu acht Prozent ein. Im US-Handel ​lagen die Titel vorbörslich um ​fünf Prozent im Minus.

Die ​Studie werde jedoch fortgesetzt, hiess es weiter. ‌Dabei solle ermittelt werden, ob sich die Überlebenschancen insgesamt verbesserten. Ein unabhängiges Komitee empfehle ​dies. ​Bei den Tests ⁠werden BNT113 und Keytruda ​zur Behandlung von ⁠bösartigen Tumoren im Hals- und Rachenbereich ‌eingesetzt. Als Vergleich dient eine alleinige Behandlung mit Keytruda.

(Reuters)