Seine an der Frankfurter Börse notierten Aktien brachen daraufhin um bis zu acht Prozent ein. Im US-Handel lagen die Titel vorbörslich um fünf Prozent im Minus.
Die Studie werde jedoch fortgesetzt, hiess es weiter. Dabei solle ermittelt werden, ob sich die Überlebenschancen insgesamt verbesserten. Ein unabhängiges Komitee empfehle dies. Bei den Tests werden BNT113 und Keytruda zur Behandlung von bösartigen Tumoren im Hals- und Rachenbereich eingesetzt. Als Vergleich dient eine alleinige Behandlung mit Keytruda.
(Reuters)

