⁠Wie das chinesische Aussenministerium am Samstag mitteilte, ist dies Teil einer aus acht ‌Punkten bestehenden Vereinbarung, die während des Besuchs des ‌chinesischen Präsidenten Xi Jinping ​in den USA erzielt wurde. Im Bereich der Künstlichen Intelligenz einigten sich beide Seiten dem Ministerium zufolge auf die Einrichtung eines Dialogs, um die Risiken und Vorteile der Technologie zu erörtern. ‌Die nächste Gesprächsrunde sei für November geplant. Zudem soll ein Kommunikationskanal für KI-bezogene Vorfälle eingerichtet werden.

Der dreitägige Gipfel der Staats- und ​Regierungschefs der beiden grössten Volkswirtschaften der Welt war ​eher von persönlicher Diplomatie als von ​grossen öffentlichen Durchbrüchen geprägt. Xi ist inzwischen wieder in Peking gelandet, wie ‌die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet.

Zuvor hatten sich die USA und China darauf geeinigt, einen bis zum 10. November befristeten ​Handelsfrieden ​um zwei Monate zu verlängern, um ⁠mehr Zeit für die Ausarbeitung ​eines umfassenderen Handelsabkommens zu haben. ⁠Dies hatte US-Finanzminister Scott Bessent bereits am Mittwoch angekündigt.

Darüber ‌hinaus sagten sich die beiden Staatsoberhäupter gegenseitige Unterstützung bei der Ausrichtung des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) und ‌des G20-Gipfels zu. Sie hätten ihre Absicht bekundet, ​an den vom jeweils anderen Land ausgerichteten Treffen teilzunehmen.

(Reuters)