Die IT-Systeme von Stadler Rail seien unversehrt geblieben, sicherheitsrelevante oder personenbezogene Daten seien nicht gestohlen worden, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Der Vorfall fand Mitte Juli 2026 statt.
Die Produktion laufe aktuell weltweit normal weiter, heisst es weiter. Ein von der cyberkriminellen Everest Group gefordertes Lösegeld in Höhe von 10 Millionen Franken sei nicht bezahlt worden. Zudem sei Anzeige erstattet worden.
(AWP)

