Der frühere ‌Ex-Manager ⁠habe seine Klage zurückgezogen, teilte das Gericht am ⁠Montag mit. Ein Sprecher des Geldhauses bestätigte die Einigung, ‌nannte jedoch keine Details. «Die Parteien ‌haben Vertraulichkeit vereinbart. Die ​Beilegung dieses Rechtsstreits wird nur einen kleinen finanziellen Effekt im dritten Quartal 2026 haben.»

Der frühere Mitarbeiter hatte die Deutsche Bank ursprünglich auf ‌152 Millionen Euro verklagt. Er warf dem Institut vor, seiner Karriere geschadet zu haben. Weitere ​ehemalige Beschäftigte fordern in ähnlichen Verfahren ​nochmals insgesamt rund 700 Millionen ​Euro. Die Banker waren in einem Prozess in Mailand ‌wegen Marktmanipulation im Zusammenhang mit dem Skandal um mutmasslich verschleierte Verluste der Bank Monte dei Paschi ​zunächst ​zu Haftstrafen verurteilt ⁠worden. Sie machen geltend, dass ​eine Untersuchung der ⁠Deutschen Bank zu dem Schuldspruch beigetragen habe, ‌der in der Berufung aufgehoben wurde.

(Reuters)