Das bereinigte ⁠Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sei im ‌Halbjahr um ein Prozent auf ‌5,4 Milliarden Euro ​gestiegen, teilte E.ON am Mittwoch mit. Damit lag der Konzern im Rahmen der Erwartungen von Analysten, die im ‌Schnitt mit 5,39 Milliarden Euro gerechnet hatten. Für das Gesamtjahr peilt der Konzern weiter ​ein bereinigtes Ebitda von 9,4 ​bis 9,6 Milliarden ​Euro und einen bereinigten Konzernüberschuss zwischen 2,7 und ‌2,9 Milliarden Euro an.

E.ON investierte im ersten Halbjahr drei Milliarden Euro, wegen witterungsbedingter Verzögerungen ​etwas ​weniger als ⁠im Vorjahreszeitraum. Der Schwerpunkt habe ​dabei insbesondere auf der ⁠Energie-Infrastruktur gelegen. Der grösste europäische Verteilnetzbetreiber ‌plant für das Gesamtjahr Investitionen von 8,7 Milliarden Euro.

(Reuters)