Das Barometer sank um 0,5 auf 97,9 Punkte, wie aus den am Dienstag veröffentlichten Daten der EU-Kommission hervorgeht. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten mit einem Anstieg auf 99,0 Zähler gerechnet. Mit dem Rückgang entfernte sich das Barometer wieder von seinem langfristigen Durchschnitt, nachdem es seit Mai aufwärts gerichtet war.
*Das Barometer für das Verbrauchervertrauen im September sank laut finalen Daten um einen vollen Punkt auf minus 16,5 Zähler. Es entfernte sich nach einer viermonatigen Erholungsphase wieder von seinem langfristigen Durchschnitt.
Die Inflation im Euroraum ist im August auf 3,2 Prozent gestiegen und könnte laut Experten im September auf 3,6 Prozent klettern.
Laut dem portugiesischen EZB-Ratsmitglied Alvaro Santos Pereira gehören steigende Erdgaspreise zu den grössten Risiken für die Preisentwicklung in diesem Winter.
(Reuters)

