Dies kündigte Premierminister Andy Burnham in ⁠seiner ersten Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in ‌New York an. Er verwies ‌auf die Sorge, ​dass die Technologie bestehende Schutzmassnahmen aushebeln und wachsende Risiken für die nationale Sicherheit darstellen könnte. «Ich weiss, wie besorgt die Menschen sind.

Wir müssen uns ‌dieser Aufgabe stellen», sagte Burnham. Er kündigte zudem ein neues nationales Zentrum zur Informationsverteidigung an. Dieses ​soll Informationsangriffe feindlicher Staaten aufdecken, zuordnen und ​unterbinden.

Burnham zufolge haben russische ​Stellen «alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel genutzt, um Lügen ‌und Desinformationen zu verbreiten». Russland hat die Vorwürfe zurückgewiesen. Burnham sagte, er wolle Grossbritannien als «ehrlichen Makler» ​positionieren ​und das Thema ⁠KI in den Mittelpunkt der ​britischen G20-Präsidentschaft im ⁠kommenden Jahr stellen.

Ziel sei eine Einigung über ‌globale Prinzipien und Standards. Grundlegende Entscheidungen über KI müssten von gewählten Regierungen getroffen ‌und nicht den Technologieunternehmen überlassen werden, erklärte ​der Premierminister.

(Reuters)