Die Rechtsstreitigkeiten zwischen den beiden Unternehmen wurden entsprechend eingestellt worden, wie der Schweizer Halbleiter-Hersteller am Dienstag mitteilte.

Im Januar 2019 hatte U-Blox bei einem Bezirksgericht in Südkalifornien eine Klage gegen Interdigital deponiert, weil die Amerikaner es nach zwei Jahren erfolgloser Verhandlungen trotz gesetzlicher Verpflichtung verpasst hätten, dem Schweizer Unternehmen ein angemessenes, nicht-diskriminierendes Lizenzabkommen für den Verkauf der 2G, 3G und 4G Produkte von U-Blox vorzulegen. Dieser Rechtssreit wurden nun mit dem per 1. November unterzeichneten Abkommen beendet.

Die Aktien von U-Blox steigen am Dienstag um 2 Prozent.

(AWP)