Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Novartis geht Lizenzvereinbarung mit Akcea Therapeutics ein

Novartis hat mit dem US-Pharmaunternehmen Akcea Therapeutics eine Lizenzvereinbarung abgeschlossen. Dabei geht es um eine Studie zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
25.02.2019 08:21
Der Hauptsitz von Novartis in Basel.
Der Hauptsitz von Novartis in Basel.
Bild: Bloomberg

Der Pharmakonzern Novartis hat mit dem US-Pharmaunternehmen Akcea Therapeutics eine Lizenzvereinbarung für den Prüfkandidaten TQJ230 (früher AKCEA-APO-LRx) abgeschlossen. Dabei geht es laut Mitteilung vom Montag um die Rechte zur Entwicklung und Vermarktung beim Einsatz bestimmter kardiovaskulärer Therapien.

TQJ230 wurde von Akcea zur Behandlung von Patienten entwickelt, die unter erhöhter Konzentration des Lipoprotein (a) leiden. Dieses erhöht das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Von nun an sei Novartis für die weitere Entwicklung des Präparats verantwortlich, heisst in der Mitteilung. Der Basler Konzern will eine Phase-3-Studie zu kardiovaskulären Ergebnissen durchführen.

Derzeit sei keine Behandlung verfügbar, um Lp(a) deutlich zu senken, wird John Tsai, Head of Global Drug Development und Chief Medical Officer bei Novartis, in der Mitteilung zitiert. Sollte diese Studie erfolgreich verlaufen, dann dürfte TQJ230 zu einer führenden Behandlungsoption werden, glaubt er.

(AWP)

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